Wie kann der adäquate ärztliche Umgang mit Emotionen im Medizinstudium vermittelt werden?Ein Erfahrungsbericht aus dem Strang "Ärztliche Interaktion" im Modellstudiengang Medizin der Ruhr-Universität Bochum (PDF-Datei download) 12. Herner Lebertag 25.03.2009Vortrag von Frau Dr. Veit auf dem 12. Herner Lebertag als Hemmung und Heilung- Dissoziative Störungen und die Resilienz fördernde Kraft der MusikVortrag auf der Musikermedizinischen Tagung für Ärzte/innen und Musiker Scham ist der Anfang der BesserungHarn und Stuhlinkontinenz und Schmerzen im Afterbereich Psychosomatische Grundversorgung in WestfalenEin Erfolgsprojekt mit Zukunft – Ergebnisse der Evaluation Um die geschützten Texte lesen zu können, müssen Sie sich einloggen.Hier geht's zum geschützten Bereich. Krebs und Psyche - Krankheitsverarbeitung und psychosoziale InterventionenWas können psychotherapeutische Interventionen bewirken? Was wissen wir über Krankheitsverarbeitung? Darmkrebs und Psyche Krankheitsverarbeitung und psychosoziale InterventionenFolien zum Vortrag herunterladen Vorträge und Informationen für ÄrzteArbeitsmaterialien für den Modellstudiengang Medizin an der Ruhr-Uni Bochum: Ärztliche InteraktionModul 1 Ärztliche Gesprächsführung Der gereizte DarmVortrag auf der Fortbildungswoche der Ärztekammer auf Borkum 2007. Curriculum der Psychosomatischen Grundversorgung Westfalen LippeDas Curriculum vermittelt entsprechend den Richtlinien der Bundesärztekammer 20 Stunden Theorie und 30 Stunden verbale Interventionstechniken. Darin schließen sich die kontinuierlichen Balintgruppen an. Fallwissen in der MedizinVortrag auf der Tagung ZiFBielefeld: Interaktive Verfahren der Wissensgenerierung in institutionellen Kontexten November 2006. Wie schaffe ich Motivation?Nicht die Wissensvermittlung (Kognition), sondern die Arzt-Patient-Beziehung ist entscheidend als emotional positiv gefärbte und tragende Beziehung. Erst in einer solchen Beziehung kann sicht Wissensvermittlung in Verhaltensänderung umwandeln ... Darmkrebsdiagnose und dann? Krankheitsverarbeitung und psychosoziale InterventionVortrag auf der Fortbildungsveranstaltung "Kolonkarzinom-Aktuelle Leitlinien 2005" Gesprächsführung bei Erfahrung häuslicher GewaltHäusliche Gewalt und medizinische Versorgung - An Gewalterfahrung denken - Rahmen der Untersuchungs-bedingungen und der Dokumentation - Umgang mit PatientInnen mit Gewalterfahrung - S.I.G.N.A.L.Interventionsprogramm - ... Das Herner ÄrzteNetz stellt sich vorÜber 70 Ärzte aller Fachrichtungen aus Herne und Wanne-Eickel hebn sich zusammengetan und das Herner ÄrzteNetz gegründet. Ärztenetze haben sich nicht nur in Herne, sondern auch in vielen anderen Städten in Westfalen und auch im gesamten Bundesgebiet gebildet ... Schlafbezogene Atemstörung in der Allgemeinärztlichen SprechstundeBei der Betrauung eines Patienten mit Schlaf-Apnoe-Syndrom handelt es sich um die Betreuung eines chronisch Kranken mit häufig vielfältigen zusätzlichen Erkrankungen. Wie bei allen chronischen Erkrankungen ist die Betreuung der betroffenen Patienten durch die Einzelpraxis nicht sinnvoll. ... Brustkrebs"Die Koordination der psychosomatisch/psychotherapeutischen Versorgung von Brustkrebspatientinnen" Evaluation eines Kurses Psychosomatische GrundversorgungDer "Kurs Psychosomatische Grundversorgung" angeboten von den Autoren in Dortmund und von der Ärztekammer Westfalen-Lippe im Rahmen des Fortbildungsangebotes auf Borkum, wird in seiner Konzeption und in seiner Bewertung durch die Teilnehmer dargestellt. ... Integrierte Versorgung Diabetes mellitusDieser Vorschlag geht davon aus, daß die Einstellung des Diabetes mellitus auch abhängig ist von psychischen Störungen der chronisch erkrankten Menschen und der dadurch geprägten Krankheitsverarbeitung und die Grundversorgung dieser Patienten in der hausärztlichen Praxis im hausärztlichen Gespräch stattfindet. ... Kooperative PsychotherapieVortrag auf dem Kongress der österreichischen Gesellschaft für Psychotherapie, Wien 2004 Training in Psychosomatic medicine in primary careVortrag auf dem Kongress der Europäischen Gesellschaft für Psychosomatische Medizin, Berlin 2004 |